DIY: Osterkarte mit Masking Marker

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Ostern rückt immer näher und kommt bestimmt schneller als man denkt. Damit die Ostergrüße postalisch rechtzeitig ankommen, sollte man also demnächst mit der Kartengestaltung starten. Wir setzen heuer auf Osterkarten mit Masking Marker und Aquarellverläufen. Mit der Kombination kann man einfach nie falsch liegen. Vor einiger Zeit haben wir schon einmal Dankeskarte mit aquarellierten Blumen gemacht. Die Osterkarten sind vom Prinzip her ähnlich, wir haben sie dieses Mal aber mir praktischen Masking Markern umgesetzt. Mit den Stiften bekommt man deutlich schärfere Kanten und kann auch präziser arbeiten. Bei Letterings machen sie also schon deutlich mehr Spaß als die Variante mit Pinsel und flüssigem Rubbelkrepp. Aber seht selbst:

DIY: Hand Lettering Osterkarte | we love handmade

DIY: Osterkarte mit Masking Marker

Ihr braucht:
Aquarellpapier (wir haben haben das FONTAINE-Aquarellpapier in A6 verwendet)
Masking Marker (wir haben den SOLO GOYA Masking Marker in Fine verwendet)
Aquarellfarben (wir lieben unseren Schmincke-Aquarellkasten)
Aquarellpinsel (wir haben für dieses DIY den Pentel Aquash Wassertankpinsel in Fine genutzt)
Radiergummi
Optional: Bleistift & Schmierpapier

Osterkarte mit Rubbelkrepp und Farbverlauf | we love handmade

Osterkarte mit Masking Marker: DIY | we love handmade

So geht’s:
Überlegt zunächst, wie euer Motiv aussehen soll. Skizziert euch dafür am besten ein paar Varianten auf einem Schmierpapier vor und plant das Layout grob. Wir haben uns für den Spruch “Frohe Ostern” entschieden und bei einer Variante noch illustrierte Ostereier eingeplant. Bei der zweiten Karte haben wir es simpel gehalten und nur den Spruch mit den Masking Markern umgesetzt, da wir mit den Aquarellfarben quasi Ostereier gezeichnet haben. Bedenkt also immer auch, wie der Aquarellverlauf aussehen soll.

Osterkarte mit Rubbelkrepp | we love handmade

Osterkarten-DIY | we love handmade

Schreibt oder malt also zunächst den Schriftzug und eure Illustrationen – also alles was Weiß bleiben soll – mit dem Masking Marker auf eurer Postkarte vor. Tipp: Wenn ihr nicht ohne Skizze und Hilfslinien arbeiten könnt, zeichnet euch alles vorsichtig mit Bleistift vor und radiert es wieder weg, sodass es nur mehr leicht sichtbar ist. Solltet ihr einen Seitenrand wollen, könnt ihr den Rand einfach mit etwas Washi Tape abkleben. Funktioniert genauso gut wie Rubbelkrepp und eignet sich perfekt für Rahmen.

Osterkarte selber machen mit Masking Marker | we love handmade

Sobald die Maskierflüssigkeit gut durchgetrocknet ist, was bei den Markern wirklich blitzschnell geht, könnt ihr auch schon eure Aquarellfarben zur Hand nehmen. Wählt am besten 1-3 Farben, die sich gut miteinander mischen lassen. Tipp: Wenn ihr euch nicht sicher seid, testet die Farben auf einem Schmierpapier und schaut einfach mal, wie sie miteinander harmonieren. Wir haben Indigo und Bordeauxrot gewählt. Wenn man diese beiden Farben mischt, erhält man einen hübschen Lilaton.

DIY: Osterkarte mit Rubbelkrepp | we love handmade

Bei dieser Variante haben wir lediglich den Schriftzug mit dem dünnen Masking Marker umgesetzt. Mit den beiden Aquarellfarben haben wir darauf dann Ostereier gemalt, die auch immer wieder ineinander gelaufen sind und geschichtet wurden. So wirkt es plastischer.

DIY: Grußkarte für Ostern - Aquarell | we love handmade

Hier haben wir einen Rahmen mit Washi Tape gestaltet und das Lettering und die Illustrationen mit dem dünnen Masking Marker gemacht. Da hier schon einiges los ist, haben wir einfach nur einen Farbverlaub mit den beiden Farben umgesetzt, ähnlich wie bei unseren Karten mit Aquarellhintergrund.

Osterkarte: DIY-Tutorial mit Aquarellmalerei | we love handmade

Die Maskierflüssigkeit lässt sich übrigens super einfach wegradieren oder auch mit den Fingern wegrubbeln. Wichtig ist nur, dass ihr das erst macht, wenn die Aquarellfarbe wirklich gut durchgetrocknet ist. Die Karten sind wirklich super schnell und einfach umgesetzt und erfordern auch keine großen Vorkenntnisse. Durch die simple Marker-Spitze könnt ihr mit eurer eigenen Handschrift arbeiten, aber natürlich auch Faux Calligraphy, wie auf unseren Karten, nutzen. Der Kreativität sind mal wieder keine Grenzen gesetzt und wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

DIY & Fotos: Petra Gschwendtner

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